Zusatz zur marxistischen Werttheorie

Seit der Zeit in der Marx gelebt hat hat sich vieles verändert. Die Begrifflichkeit in ihrer Totalität hat sich verändert deshalb überrascht es nicht, dass die Begriffe in Marxs Schriften veraltet, falsch und widersprüchlich erscheinen. Der Marxismus selber wurde von Marx in seiner Lebzeit nicht beendet, das in der theoretischen Form. Marx selber war ein Mensch und deshalb fehlerhaft, es ist also keine Abwurdigung oder Erhebung zu sagen dass er sich in gewissen Sachen, nicht im Kern geirrt hat. Dieser Beitrag soll dazu führen diese Löcher teilweise zu füllen.

Die Arbeit hat Wert gemessen am Gebrauchswert den sie produziert und die hat mehr Wert durch Steigerung der Produktivität, also durch Maschinen. Der Wert der Arbeitskraft bleibt aber gleich. Das ermöglicht eine Verlagerung des Kapitals und somit der Arbeitskraft in Bereiche mit niedriger Produktivität, bedeutet niedriger Stufe der Automatisierung. Und der Kapitalist ist nicht immer ein perfekter Kapitalist.

Wenn die Arbeit keinen Wert hat macht das ganze System keinen Sinn sobald du zur Automatisierung kommst und die Arbeit wirklich gerecht und effizient im Sinne von Produktivität einteilen sollst. Es hat auch nicht Sinn weil die Preise fast nie am Tauschwert anlangen oder stehenbleiben und weil die Preise ja eine objektive Grundlage haben sollen, aber diese kann nicht in jeder Welt objektiv sein und ist bei Marx einfach nur gesetzt, wobei der Wertbegriff an anderen Stellen etwas anderes darstellt, nämlich den Tauschwert,. Diese r Tauschwert ist aber nicht objektiv in dem vorherigen Sinn, sondern hängt von der gesellschaftlichen Akzeptanz von bestimmten Normen, die den Tausch, der ekvivalent sein soll, bewerkstelligen. Das Problem das sich jedoch durch diese andere Konzeption eröffnet ist die Feststellung eines quqsiobjektiven Gebrauchwertes, seine Vergleichbarkeit und die Sicherstellung, dass dies nicht zu weiterer Klassen oder Schichtenbildung führt. Denn wenn man den Verdienst, das bedeutet das, was jemanden berechtigt Konsumtionsmittel im bürgerlichen Tausch anzuschaffen, durch produzierte Gebrauchswerte misst, verfällt man sehr schnell in extreme Ungleichheiten, so etwa danach, wie ein spezifischef Gebrauchswert gemessen wird (man könntet sagen, der Gebrauchswert von Marx Werken war unglaublich) und danach ob man den Gebrauchswert in den Verdienst einzahlt, obwohl es nur eine Nebenerscheinung ist, also zB bei anderen Wetterbedingungen oder im Falle erhöhter Produktivität durch Maschinen. Die Lösung die mir momentan einfällt ist rein theoretisch die Ausnahmeregel für intelektuelle Arbeit in der ersten Phase der kommunistischen Gesellschaft und auch rückwirkend, wo fur intellektuelle Arbeit kommunistischer Tausch gilt. Zusätzlich muss man eine objektive das bedeutet gerechte aber vereinbarte Weise der Bestimmung des Gebrauchwertes erstellen, so dass zB nicht möglich ist, bei Kunstwerken etwa, das ein Bild unglaublich viel Gebrauchswert hat, oder auch nur so viel, dass sich daraus Schichten bilden können und weiter einevereinbaren, dass Nebenerscheinungen wie Wetter, Klima oder nichtselbstverursachte Produkrivitatserhohung wie bei Automatisierung nicht in den Verdienst eingerechnet werden.

Pridaj komentár

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com Logo

Na komentovanie používate váš WordPress.com účet. Odhlásiť sa /  Zmeniť )

Google photo

Na komentovanie používate váš Google účet. Odhlásiť sa /  Zmeniť )

Twitter picture

Na komentovanie používate váš Twitter účet. Odhlásiť sa /  Zmeniť )

Facebook photo

Na komentovanie používate váš Facebook účet. Odhlásiť sa /  Zmeniť )

Connecting to %s