Warum es schon jetzt antifaschistische Milizen und eine antifaschistische Organisation braucht.

Der Faschismus als ein Reales wie auch als Begriff ist ein Produkt der Verschärfung der Klassengegensätzen im Übergang von der Klassengesellschaft in den Kommunismus. Historisch gesehen ist er die Reaktion auf eine drohende oder immanente Revolution. Er entsteht am Vorabend der Revolution, in 1917 bis 1923. Historisch betrachtet ist er eine Notmassnahme der Bourgeoisie gegen die bevorstehende kommunistische Gesellschaft, bevor sie entsteht. Der Faschismus ist die letzte Erscheinung des Kapitalismus im Werden des Kommunismus. Der Faschismus beginnt dort, wo alle anderen Methoden scheitern. Er ist wie der repressive Staatsapparat, der dort beginnt, wo der ideologische endet. Der Faschismus ist der reine repressive Staat. Der Zweck des Faschismus ist die Klassengegensatze zu entschärfen durch die bishe r zeitweilige Vernichtung des Gegensatzes. Darin drückt der Faschismus auch seine innere Natur aus, in der Ver nichtung der Klassengegegensatze ohne der Vernichtung der Klassengesellschaft. Diese Natur teilt der Faschismus mit dem sozialde.omratischen Staat.

Der klassische Faschismus, um zu gewinnen, braucht jedoch für seinen Sieg eine Spaltung in der Arbeiterklasse. Ohne diese Spaltung kann er den Kommunismus nicht besiegen. Der Faschismus braucht deshalb für seinen Sieg die Sozialdemokratie, die sich aus der Sozialdemokratie entwickelt. Die Sozialdemokratie muss in der Sozialdemokratie dominant sein, damit der historische Faschismus gewinnt. Der historische Faschismus ist in seiner historischen Erscheinung ein Teil der zweiteiligen Strategie gegen den Kommunismus. Sobald der Faschismus die Revolution abgewehrt hat, institutionalisiert das Bürgertum in seinen Staat den Klassenkompromiss, der im Verrat der Revolution durch die Sozialdemokratie entstanden ist. Dieser Klasenkompromiss ist ein Resultat der historischen Stärke der Sozialdemokratie und nicht ein notwendiger Bestandteil der bürgerlichen Gesellschaft und des Faschismus. Das Produkt des Faschismus, der selber ein Produkt des gescheiterten Kommunismus ist, ist der sozialdemokratische Staat. Der zweite historischd Faschismus vollendet das, was der erste nicht vollendet hat, nämlich die Zerstörung der gespaltenen Sozialdemokratie, die der Träger für den Kommunismus ist oder sein könnte. Der Faschismus kann nicht die Klassengegensatze auslöschen oh ne die Klassengesellschaft auszulöschen. Deshalb kann der Faschismus, der die reine Form bürgerlichen Diktatur ist, sich nie vollkommen entfalten, ohne dass er sich selber zerstört. Er braucht die Sozialdemokratie um die Klassengegensatze von der anderen Seite zu neutralisieren. Deshalb ist der sozialdemokratische Staat in seiner reinen Form eine Klassenkolaboratio n durch die Sozialdemokratie, die des Verrats. Der sozialdemokratische Staat braucht aber, weil er ein bürgerlich er Staat ist, einen Feind. Dieser Feind ist der Stalinismus, der Stalinismus ist der Verrat in der gespaltenen Sozialdemokratie. Der Stalinismus als Feind ist der imaginierte Kommunismus als Begriff der bürgerliche n Ideologie.

Der Faschismus in unserer Zeit kann nicht und wird nicht der historische Faschismus sein. Dies ist der Fall nicht nur wegen der dialektischen Natur der Realität, sondern auch wegen den grundsätzlich veränderten Bedingungen. Der doppelte Verrat der Sozialdemokratie ist untergegangen gerade deshalb, weil er doppelt ist. Aus dem Stalinismus entwickelt sich deshalb der Faschismus als Faschismus, welcher von niemanden als solcher angesehene wird. Nach dem Stalinismus geht aber auch der ursprüngliche Verrat der Sozialdemokratie zugrunde. Der sozialdemokratische Staat verliert seinen essentiellen Gegensatz, er degeneriert deshalb ohne die Sozialdemokratie zurück. Dieser Faschismus als nicht vollendeter ist der Prozess der Dekonstruktion des sozialdemokratischen Staates.

Der vollendete Faschismus ist der perfekte Faschismus, weil es ihm gelungen ist, wenigstens für eine zeitlang die Sozialdemokratie und den sozialdemokratischen Staat zu vernichten. Er ähnelt in gewisser Hinsicht dem bürgerlichen Staat in der ersten und meistens auch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der historische Faschismus, könnte man sagen, ist die reine Form des klassischen Liberalismus ohne seine fortschrittliche Vortäuschung, die notwendig für den Aufstieg des Bürgertums war. Er verkörpert also die bürgerliche Ideologie, zeigt ihren vollkommen reaktionären Charakter und realisiert im vollsten den Widerspruch zwischen Ideologie und Geist, Geist und Natur und den zwischen den Produktivkräften und der Gesellschaft. Er ist das Stadium der Geschichte, wo alle Produktivkräfte nur für das Erreichen eines Ziels verschwendet werden: die Erhaltung des Klassengesellschaft.

Der Faschismus in dieser Epoche ist nicht der historische Faschismus, er ist jedoch Faschismus in der Bewegung und im Zweck. Als Begriff erscheint er widersprüchlich: Die Dekonstruktion des sozialdemokratischen Staates passiert schrittweise und langsam, er passiert nicht als Reaktion auf eine bevorstehende oder gegenwärtige Revolution und er selber als Prozess ist fast ausschließlich “demokratisch”. Die bürgerliche Demokratie in der heutigen westlichen Form, die selbst ein Teil des sozialdemokratischen Staates ist, dekonstruiert sich in ihm selber. Somit realisiert er den Klassenchauvinismus. Paramilitäre faschistische Truppen kommen in ihm selten vor. Für die meisten Marxisten ist er kein Faschismus, weil er nicht der historische Faschismus ist. Der heutige Faschismus kann aber nicht der historische Faschismus sein, weil die Bedingungen für seine Notwendigkeit fehlen.

Kann der Faschismus dieses Jahrhundert überleben und ewig werden?
Kann sich innerhalb der Sozialdemokratie der doppelte Verrat wiederholen?

Der heutige Faschismus hat zwei Vorteile im Vergleich zum bürgerlichen Staat des 19. Jahrhunderts und zum historischen Faschismus. Die Sozialdemokratie ist schwächer, oder existiert nicht, obwohl sie stärker sein sollte. Die höhere Entwicklung der Produktivkräfte bedeutet auch effizientere und effektivere Repression. Seine Position ist deshalb nicht grundsätzlich schlecht. Ob der Faschismus dieses Jahrhundert überleben kann, ist wieder eine begriffliche Frage, weil der Kapitalismus ihn selber (aufgrund der Automatisierung) nicht überleben kann, das Bürgertum aber schon und deshalb auch der “Faschismus”. Der Faschismus kann grundsätzlich nicht ewig werden, weil er überhaupt nicht werden kann, weil er die Gegensätze nicht neutralisieren kann. Er kann jedoch die Verschärfung und den Kommunismus verschieben, er hält somit die Gesellschaft im Limbo, aus dem sie sich nicht weiterentwickeln kann ohne aus ihm herauszuspringen.

Ob wir für eine extrem deterministische oder extrem voluntaristische Dialektik gehen, die Dialektik ist grundsätzlich dem Kommunismus zugelehnt, also “biased”. Ob aus reiner Willkür, oder die Notwendigkeit wählend, für die Entwicklung der Dialektik gibt es nur einen Weg. Sie muss jedoch in der Praxis realisiert werden.

Die Dialektik selber braucht für ihre Entwicklung Träger und verkörperten Willen. Sie selber, also die Führung oder “Avantgarde” können nicht festgesetzt und formalisiert werden, wie es der Stalinismus getan hat. Nur die Praxis entscheidet, wer den richtigen Weg anzeigt, also führt. Führung selber ist nicht Herrschen oder Entscheiden, sie ist nur das Forttreiben der Entwicklung in den richtigen Weg.

Der doppelte Verrat der Sozialdemokratie wird meist nicht in diesen Kontext gesetzt. Der Verrat liegt darin, dass sie ihre führende Rolle verraten hat, also begonnen hat, zu herrschen, an der Stelle des Proletariats zu entscheiden und ihre eigene schlechte Führung ignoriert hat.

Die Führung selber ist ein Widerspruch, der aus dem Widerspruch der Klassengesellschaft entsteht und dieser Widerspruch kann sich entweder durch die Auflösung der Führung durch richtige Führung oder in Herrschaft entwickeln.

Der Verrat ist selbst ein Produkt des inhärenten Widerspruchs in der Organisationd des Proletariats. Dieser Widerspruch entsteht aus dem Widerspruch Geist-Geist, also der Pluralität des Geistes und dem Widerspruch Natur-Geist, also der ungleichmäßigen Entwicklung des Geistes. In der Zeit der Russischen Revolution war dieser Widerspruch besonders markant, wegen der fast kompletten Absenz von Bildung im Proletariat und der Absenz von Kommunikationstechnologien. Die Entwicklung des Telephons, Telegramms, der Rechnertechnik und des Internets, wie auch mit der Verbreitung der Bildung in der Arbeiterklasse sind “objektive” Milderungen dieses Widerspruchs. Diese Milderungen lösen nicht den Widerspruch auf, jedoch sie schaffen viel bessere Bedingungen für eine demokratische Organisation der Arbeiterklasse. Die Basis für den Widerspruch sind die gleichen wie die Basis für die Klassengesellschaft, nämlich Arbeitsteilung, das vor allem die Teilung zwischen manueller und geistiger Arbeit und Produktivitätsentwicklung, die eine immer intensivere und extensivere Kooperation erfordert.

Der Widerspruch der Führung ist der demokratische Zentralismus. Die zwei Bestandteile bilden die zwei Gegensätze der Führung, nämlich das Problem der Zentralisation, der eine Einheit herstellen muss, ohne antidemokratisch zu werden, und das Problem der Demokratie, die eine gelebte Einheit herstellen soll, ohne die praktische Einheit zu zerstören. Der Widerspruch zwischen Demokratie und Zentralisation kann in der heutigen Phase der Entwicklung der Produktivkräfte (und vielleicht niemals) in die eine oder andere Richtung endgültig entschieden werden und oszilliert deshalb innerhalb der Dialektik und des Übergangs zwischen den Polen, nahe an der Mitte. Eine viel zu große Abweichung in die eine oder andere Richtung kann jedoch die Revolution das Leben kosten und eine Absenz von bspw. Demokratie kann sich auch schlecht auf Zentralisation und umgekehrt auswirken. An diesem vereinfachten Schema kann man gut das Scheitern der letzten revolutionären Ausbrüchen beschreiben. Wobei der Stalinismus eindeutig aus einer zu großen Zentralisation in der bolschewistischen Partei entstand, die letzendlich die Demokratie erstickt hat, was zu einem antisozialistischen Staat und seinem Untergang geführt hat, die meisten anderen Revolutionen scheiterten an einer Absenz von effektiver Zentralisation und das oft einfach wegen ihrer Spontaneität und der Absenz einer lebendigen und allgemeinen Demokratie. Zu diesen kann man die Deutsche Revolution, die Spanische Revolution, 1956 und 1968 zählen. In allen diesen Beispielen wurde der Widerspruch der Führung in die schlechte Richtung gelöst und das entweder deshalb, weil die Führung selber zur Herrschaft wurde wie im Stalinismus und seine eigenen Fehler nicht zulassen wollte, oder weil die Führung die Arbeiterklasse direkt in den Untergang geführt hat, wie die Sozialdemokratie, oder weil es einfach keine einheitliche und demokratische Führung gab. Der Widerspruch, der im demokratischen Zentralismus gelöst werden soll, kann nur im lebendigen dialektischen Prozess gesetzt und gelöst werden, die Antworten auf die Fragen müssen in der Praxis gefunden werden. Der demokratische Zentralismus ist keine Formel und wenn er zur Formel gemacht wird, mündet der Widerspruch der Führung von Anfang an in falscher Führung. Die Antwort auf das Problem des demokratischen Zentralismus im revolutionären Aufbruch am Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Räte. Die Räte waren ein lebendiger Produkt des Klassenkampfes. Heute sind sie nur noch ein Fetisch der Linken und das in einer Zeit, wo die Produktivkräfte seit der Zeit soweit fortgeschritten sind. Wie die Räte, so auch die Partei war auf dem Delegationsprinzip basiert. Auch ohne der Bürokratisierung der Partei, ihre Verbürgerlichung und den demokratischen Stillstand im Land nach der Revolution war das Delegationsprinzip ein vielmehr pragmatisches als ideales “Auflösen” des Widerspruchs der Führung. Das Delegationsprinzip, außerdem Fakt, dass es heute hoffnungslos veraltet ist, ist ein Prinzip das stark in die Richtung der Zentralisation schwankt. Deshalb ist es überraschend, dass dieses Prinzip selbst manche Anarchisten preisen. Die gegenwärtigen Kommunikationstechnologien haben das Problem der Zentralisation zu einem großen Ausmaß schon gelöst und nur das wäre ein Grund dafür, neue Organisationsformen zu suchen anstatt die alten zu beleben versuchen. Der demokratische Zentralismus bedeutet auf jeden Fall nicht in allen Bedingungen komplette Aktions- und Meinungseinheit. Trotz dessen ist das die Vorstellung der meisten leninistischen Gruppen.

Das andere Extrem, komplette Demokratie oder Anarchie ohne Einheit, wird teilweise von manchen Anarchisten gepriesen, wobei die anderen eine Form von informeller Hierarchie oder informeller Führung befürworten. Beide sind Auffassungen, die entweder keine notwendige Führung hervorbringen werden, oder sie werden eine informelle Art des Stalinismus, wenn überhaupt, hervorbringen.

Die Lösung müssen wir zum Glück nicht in Gedanken herumbasteln, sondern die Praxis fordert uns auf eine zu finden und bietet sie uns an, bereit zum Greifen. Wegen den spezifischen Bedingungen der Entwicklung des heutigen Faschismus wird er nicht so aussehen wie der historische. Das bedeutet, dass man seine historischen Charakteristika nur schwer finden wird. Der Antifaschismus ist aber kein Antifaschismus, wenn er zum Antifaschismus erst dann wird, wenn der Faschismus da ist. Der Antifaschismus muss werden, bevor der Faschismus wird, damit überhaupt irgendeine Chance auf den Sieg vorliegt. Lassen wir uns nicht täuschen, die Sowjetunion existiert nicht mehr, die Sozialdemokratie ist schwächer wie nie zuvor und noch weniger kämpferisch, als vor 100 Jahren und der bürgerliche Staat beginnt immer mehr faschistische Gruppen und Parteien in seinen Staatsapparaten einzugliedern. Der weltweite Rechtsruck in den letzten zwei Jahren muss uns als Warnsignal dienen. Die unmittelbare Gefahr vor faschistischer Gewalt muss uns als Grund reichen. Und keiner Opportunismus darf uns davor blenden, was notwendig ist. Führung bedeutet nicht hinter dem Bewusstsein der Gesellschaft zu hinken, sondern das Bewusstsein der Massen zu führen. In der Ebbeperiode bedeutet das seinem Programm treu zu bleiben und uns auf die Flut vorzubereiten.

Eine antifaschistische Schutzmiliz ist notwendig für die Verteidigung der Arbeiterorganisationen und der Linken, wie auch für die Verteidigung von unterdrückten Gruppen. Eine solche Schutzmiliz, oder zwei solche Milizen, eine für die Arbeiterorganisationen und eine für unterdrückte Gruppen, muss die Notwendigkeit einsehen, dass der Faschismus vom bürgerlichen Staat auswachsen wird und das die Verteidigung der Demokratie und ihre Fortführung in den Kommunismus auf unseren Schultern liegt. Eine solche Schutzmiliz muss aus praktischer Notwendigkeit die praktisch größtmögliche Aktionseinheit haben, aber um funktionsfähig zu sein, bis auf die Ausschließung von reaktionären Positionen, keine Meinungseinheit. Ihr demokratischer Zentralismus wird deshalb dem der russischen sozialdemokratischen Partei in den Jahren 1905 bis 1913 ähneln. Ein solcher Kompromiss auf beiden Seiten des Spektrums ist notwendig für das Überleben der Linken und nur für einen Schimmer Hoffnung auf den Sieg über den Faschismus. Für den Sieg über den Faschismus ist notwendig, dass diese Organisation ein Bewusstsein über die gesetzmäßige Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft in Barbarei hat und dieses Bewusstsein muss durch die Verschärfung der Klassengegensätze zur Erkenntnis führen, dass nur eine revolutionäre Umwälzung des Kapitalismus ein gutes Leben für die Menschheit und die Biosphäre der Erde bringen kann. Für das Erreichen dieses Ziels muss auch das Prinzip der Demokratie, in der heutigen Linken mit dem Delegationsprinzip gleichgesetzt, umgedacht werden und das Repräsentationsprinzip mit einem imperativen Mandat, Abwählbarkeit, der Pflicht von direkter Entscheidung bei manchen Entscheidungen (Programm, Statuten, Finanzierung, Ausschluss) und der Möglichkeit von direkter Entscheidung bei allen Entscheidungen flexibel kombiniert werden. Demokratie wird dort einen Platz haben, wo es Raum für sie gibt und zentralisierte Entscheidung wird dort ihre Rolle erfüllen, wo Demokratie praktisch nicht möglich ist. Um Verrat zu verhindern, muss die Organisation soviel Bemühen wie möglich in die Prävention von Infiltration und Karrierismus stecken wie in die Erhaltung der Diskussionsfreiheit. Dafür ist eine Kontrolle persönlicher Informationen durch ein Kontrollorgan notwendig, wobei der Kontrollorgan von Personen zusammengestellt werden sollte, die sämtliche ihre persönlichen Informationen der Organisation frei geben. Eine andere Möglichkeit wäre komplette Transparenz persönlicher Informationen, Anonyme Mitgleidschaft ist auch eine Möglichkeit. Wichtig ist jedoch, dass die Organisation erkennt, dass nicht formalisierte Räume potenzielle Räume für die Bildung von Cliquen ist. Fraktionsfreiheit muss gewährleistet werden, wie auch die Erhaltung der Unabhängigkeit der Mitgliedsorganisationen. Die Organisation muss natürlich strenge Regeln in Sachen Anwendung von Gewalt annehmen und potentiell unnützige Eskalationen verhindern. Für die beste Strategie von Eskalation und Deeskalation kann die Spieltheorie behilflich sein. Sie sollte auch nicht von vorne als Miliz auftreten und zuerst nur mit passiven und kalten Waffen arbeiten.

Den Faschismus aufzuhalten bedeutet den Faschismus zu verhindern, bevor er zum Faschismus wird. Der Fehler der Linken in den letzten Jahrzehnten war fast ausschließlich eine Einladung von Gewalt durch rituelle Deeskalation kombiniert mit rabider und irrationaler Eskalation. Die Zeit ist gekommen mit der Eskalation mitzugehen.

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