Eine Erklärung oder Verteidigung gegen Anklagen

Nur zur Einführung: ich habe nicht darauf bestanden, aus der ganzen Sache eine Diskussion über mich und meine Persönlichkeit zu machen.

Ungefähr am 3. März 2017 sprang mir in das Denken, nach der Einnahme von THC, ein Gedanke, der bis bis dahin komplett fremd war und über dem ich niemals im Ernsten nachgedacht habe, den Ich als eine Gedanken von Psychisch Kranken und Narzissisten betrachtet habe. Diesen Gedanken habe ich im Deezmber 2016 mit meinen Studienkollegen das erste Mal seriös diskutiert, wobei es mir schien, dass die gegenüberliegende Seite von ihm fasziniert war und es mir schien, dass sie von ihm überzeugt war oder zumindest ernsrhaft sich mit ihm befasst hat und es mir schien, dass sie mich von ihm überzeugen wollte. Diese Gedanke war der Gedanke des skeptischen Solipsismus oder des unskeptischen Solipsismus, der Bezweiflung einer extramentalen Welt und der Bezweflung eines “Anderen” im Sinne des geregelten Anderen, wie wir oder sollte ich sagen, Ich kennen. Ich habe diesen Gedanken damals trotz seiner theoretischen Stärke abgewiesen mit den Argumenten, dass empirische Realitiät beliebilg verändern hätte sein sollen, dass z.B. die Existenz von Gegenständen und von Personen beliebig zu verändern wäre oder war meine Argumentation damals eher in einer naiven Schiene von die empirische Realität ist alles was wir jaben und wir können und nur an sie festhalten. Am angegebenen Datum im März ist mir dieser Gedanken spontan gekommen und hat mich wahrhraftig erschroken, Ich stand nur da und dachter, falls man das als Denken bezeichnen kann, was ich mir jetzt zu denken habe. Die Erfahrung erschien mir als höchst entfremdenend aber zugleich höchst subjektivierend, weil ich mir bewusst wurde, dass ich irgendwo stehe und falls es die Wahrheit ist, die Welt auf meine Reakrion wartet. Dieser Umfang an Verantwortung überwätigt mich bis heute und ich präferiere über ihn nicht zu denken, sowohl denke ich lieber nicht an die Bergen von Verletzungen und Schaden, die ich durch meine Gedanken, an andere Menschen, falls sie existieren, verursacht habe. Damals habe ich mir diesen Gedanken mit einem anderen verbunden, nämlich dem, dass die marxistisch-leninistischen Gruppen Quelles des Böse und des Teufels sind und vom Erschrecken bin ich von ihrer Präsenz geflohen. An dem Tag habe ich übr ein Buch gebrochen, von Giorgio Aganben, Königreich und Himmel und dies habe ich mir so interpretiert, dass es eine Erniedrigung vom Teufel über den Gott ist und von Gott über meine marxistische Ansichten. Beides hat in mir nicht positive Eindrücke, eher Eindrücke der Hilflosigkeit gelassen. Dieser Gedanke würde mich dann nächstes Jahr während der G20 Summit vrtfolgrn, wo ich der Ansicht war, eine anarchistische Kollegin ist eine Nachfolgering des Bösen und deswegen habe ich stundenlang hart erbrochen und nicht geschlafen. In den nächsten Monaten kabe ich weiters darüber nachgedacht, warumes dem sei, dass allle Menschen meine Gedanken hören könnten, was mir vor allem an zwei Ereignissen klar wurde, zum ersten war es eine Party in Bratislava nach einem antifaschistischen Marsch, wo mit einige Kollegen anvertraut jaben, dass sie auch Leninisten sind, wozu ich geantortet habe, dass ich nicht Leninist bin, was meine Überzeugung gestärkt hat, dass Leninisten eine Art auf ihren Moment wartenden Bürokratie sind, eine Kaste, die auf ihre Zeit der Revoution wartet, wobei ich mir auch die Konstpirationstheorie erstellt jabe, im November 2017 nach dem Lesen von Trotzkis Buch über Stalin, dass Stalin selbst ein Anführer einer organisierter Sekte war, einer Sekte, die vielleicht mit dem Kleinbürgertum identlich, planmäßig die Macht ergreiffen hat. Diese Ansichten haben auch die Erzählungen meiner Mutter bestärtḱt, die mir erzählte, dass alle in SZM wie eine Sekte von Karrieristen funktionierten und dass sie gar kein Interesse am Sozialismus hatten. In dieses Muster passte auch die Erklärung meines Vaters ein, der mit schon seit der Revolution erzählt, dass es keine Revolution war, sondern ein von der Staatssicherheit orchestrierter Umsturz, damit die Funktionäre an das Reichtum kommen konnten, an das sie kommen wollten, was dann auc geschah, da viele von den heutigen Kapitalisten ehehemalige hohegelegenen Funktionäre sind. Diese Ansicht wurde durch meine ganze Kindheit verstärkt durch die konstante Paranoia gegenüber Fremden und den Verdacht, dass jeder, der helfen wollte, ein ehehmaliger, aber trotzdem nach der Theorie meines Vaters aktiver Mitfleid der Staatsssicherhheit ist. In dieser konstanten Paranoia wurde Ich aufgezogen und so habe ich notwendigerweise angefangen zu denen und denke immer noch, obwohl die Paranoia eher eine generelle ist und nicht eine, die sich vermeintliche Angehörige der Staatsssicherheit richtet. Aus den Gründen dieser durch jahrelange Indoktrination verstärkten Paranoia und auch dadurch, dass nach philosophiscen Prinzipien des Erkenntnis und Begründungsskeptizismus es wissenschaftliche Wege gibt, zumindest die Möglichkeit oder Wahrhscienlichkeit solcher Theorien zu behalten, dass es Wege gibt, solche Theorien aus einer skeptischen Perspektive zu betrachten und zu analysieren und sie dabei zitieren zu müssen, so denke Ich, dass es nicht unverständlich ist, dass ich in solche Umsänden angefangen habe zu denken, dass diese Lenininisten eine Keimzelle der Avantgarde sind, die dann später über die Gesellschaft herrschen wil.. Deshalb habe ich mit ihnen, verbunden mit meiner, auch durch meinen Vater jahrelang eingepresster Paranoia, dass ihn Geheimdienste verfolgen und beschlauern, nur mit großen Vorsicht kommuniziert und sie teils als Mitglieder eine konspirativen Gruppe, teil als Mitglieder einer eingebetteten Spitzelgrupee vom Staat, teils als überzeugte Kommunisten wahrgenommen, Dieses mein Missvertrauen gegenüber wurde auch durch meine generelle Paranoia und generelles Misstrauen verstärkt, ein Misstrauen, das vielleicht jedem innewohnt, aber dass sich mittlerweile so äußert, dass ich einem Mitbürger auf der Straße nicht vertraue, dass er mich nicht körperlich angfreifen will (diese spezielle Art der Paranoia ist jedoch eine Entwicklung anderer Gedankengänge und erst der letzten drei Monate) . Mein Missvertrauen gegenüber diese Gruppen und gegenüber ihrer politischen Überzeugungen und Programmen war nicht auf meinem persönlichen Machtdrang basiert, den ich in der Zeit in keinerlei Form, nicht einmal als reaktionäre Assoziationen (im Unterschied zum heute) hatte. Diese meine “Strategie” in keine Gruppe wegen demokratischen Zentralismus einzutreten und mein Versuch, die Gruppen zusammezubringen, was in keinerleweise ein Ausdruck eines Machtrdranges oder eines Dranges anderlei meine persönlichen Ziele zu erreinen oder meine persönliche Situation materiell zu verbessern, sie waren nur der Ausdruck meiner zutiefst ehrlichen Bemühung der marxistischen Linken eine bessere Position zu verschaffen und den richtigen Weg zur Revolution zu finden. Dies war meine tiefste Überzeugung und dies bleibt auch meine triefste Überzeugung. Aus den Widersprüchen zwischen meiner Ansicht über mich und der Ansicht anderer über mich ist dann auch der scheinbare Widerdpruch im Ausreden, Manipulation und backpedalling enstanden, da ich versucht habe, meine eigene Position zu rationalisieren, da ich z.B. natürlich ein egoistisches Interesse am Kommunismus habe, indem ich versucht habe, durch unwahre Zugeständnisse Annäherungen herbeizuführen oder versucht habe, zu erklären, was widersprüchlich ist, oder widersprüchliches widersprüchlich erklärt: so etwa meine Überzeugung zum Kommunismus und zu ihm als höchstem Ziel, dem der höchste Zweck zu opfern ist, aber zugleich meine Existenz als eines menschlichen Wessens mit Bedürfnissen, Makel und Überlebenstriebe). Was widersprühlich erscheint, erscheint deshalb als widersprüchlich, so denke Ich, weil der Mensch ein widersprühliches Wesen ist mit widersprüchlichen Wünschen und weil die Begriffslogik in sich widersprüchlich ist, trotzdem scheint mir meine Argumentation weitestgehend kohärent und stichhaltig zu sein.

Die Vorwürfe, die gegen mich gerichtet werden, dass Ich ein “Kommunist” bin, nur deshalb,

1. weil ich die ganze Zeit recht haben will,

2. weil ich denke, dass ich der klügste Mensch auf der Welt bin

3. weil ich denke, dass ich der “beste” Mensch auf der Welt bin (was auch immer das bedeuten soll)

4. weil ich denke, dass ich der “beste” Mensch auf der Welt sein will

5. weil ich der am meisten arrogante Mensch auf der Welt bin.

Und dass ich zugleich

1. ein Rassist

2. Klassenchauvinist

3. Antisemit

4. Sexist

5. Chauvinist

6. durchaus reaktionär bin

Andere Anklagen lauten:

6. dass ich rücksichtslos bin

7. dass ich keine oder wenig Empathie habe

8. dass ich gefährlich für die Gesellschaft bin

9. dass ich ein kleiner Stalin bin

10. dass ich ein Psychopath bin

11. dass ich sehr arrogant bin

12. dass ich, wie schon erwähnt, reaktionär bin

13. dass ich ein Narzissist bin

14. dass ich megalomanisch bin

15. dass ich Machtdrang habe

16. dass ich immer recht haben will

17. dass ich denke, dass ich immer Recht habe

18. dass ich manipuliere

19. dass ich schwach bin

20. dass ich egoistisch bin

Was mit diesen Anklagen bezielt werden soll, ist ein Konflikt zwischen mir und der Arbeiterklasse, in dem ich als der gemeinsame Klassenfeind in der Koalition mit dem Bürgertum erscheine und den ich unmöglich gewinnen kann.

Diese Anklagen haben daher einen klaren instrumentellen Sinn, nämlich der Bindung der Arbeiterklasse an das Bürgertum und der zeitweiligen Entschärfung der Klassengegensätze durch die Verschärfung der Gegensätze zwischen “Ich” und “Welt”, also die “bürgerliche Gesellschaft”, wo auch die Arbeiterklasse einbezogen ist.

Auch wenn sie alle wahr wären und auch wenn dies nicht der primäre Ziel der Anklagen wäre, so würden sie trotzdem die Rolle der Bildung einer Klassenallianz und Entschärfung der Klassengegensätze gegen einen gemeinsamen “Feind” spielen.

Wie jede reaktionäre und bürgerliche Ideologie, so ist auch diese Ideologie notwendig logisch aufgebaut, was so viel bedeutet, dass sich jede Handlung durch sie erklären lässt und dass jede Handlung in ihr als logisch kohärent und mit ihr als kohärent erscheint. Die logischen Verbindungen, die in ihr gemacht werden können, erfüllen somit ihren Zweck aus Willkürlichkeit, der Willkürlichkeit, die jede Logik in sich hat, nämlich logisch zu sein, in ihrem Erklärungsmuster. Dieses Erklärungsmuster erscheint deshalb genauso logisch zu sein wie z.B. der Antisemitismus, weil sich in ihm die Handlungen logisch erklären können. So lässt in diesem Erklärungsmuster auch das Schreiben dieses Textes erklären, als eine Tat, die zugleich oder oder aus Manipulation, Egoismus, Arroganz und Machtdrang gemacht wird. In ähnlichen Manier können auch andere reaktionäre Ideologien logisch erscheinen.

Warum ist auch diese Ideologie reaktionär? Sie ist reaktionär, weil sie zum ersten die objektive Rolle der Entschärfung der Klassengegensätze spielt und weil sie mit anderen Annahmen und Logiken verknüpft werden muss, die reaktionär sind, um zu funktionieren. Die wichtigsten Annahmen sind:

1. es gibt ein quantifiziertes Moralsystem, womit die Existenz eines ökonomischen Punkte oder Karmasystems gemeint ist, worin sich die “guten” und die “schlechten” Taten einrechnen können.

2. daraus ergibt sich eine Moralhierarchie, das bedeutet, Menschen, die “besser” sind und die, die “schlechter” sind.

3. es gibt retributive und nicht restitutive Gerechtigkeit, das bedeutet, jede “schlechte” Tat muss durch eine angemesse gute Tat oder Strafe ausgeglichen werden.

4. Die Moral hängt an der Substanz des Menschen, was bedeutet, jemand der z.B. Mord begangen hat, ist für immer ein “Mörder”.

5. Es gibt einen aus der Substanz abgeleiteten Wert des Menschen, der an ihm hängt und wodurch sich der Mensch in die Moralhierarchie einfügen kann.

6. unter Moral sind nur klar umgrenzte ethische Handlungen zuzuschreiben, so nicht die bürgerliche Ideologie und der Leistungswahn, der mit ihr zusammenhängt und der auch sie unterstützt und für sie notwendig ist.

7. In der Moralhierarchie ist das Bürgertum immer in einer höheren, besseren Position.

Diese Annahmen lassen sich kurz als der katholische Sadomasochismus zu benennen, also die entzweite und entgegengesetzte Rolle, die man in ihr einnimmt, zum einen als moralischer Anklager und zum zweiten als moralisch Angeklagter. Der Gegensatz zwischen diesen zwei “Ich” und den Rollen, die man gegenüber den Anderen einnimmt, bildet die Basis für den “moralischen Wettbewerb”, der in der bürgerlichen Ideologie bürgerlich bewertet wird, also primär durch die Notwendigkeit der Bildung einer Klassenallianz und der Zerstückelung und Individualisierung der ArbeiterInnen in kleinere Identitätsgruppen, die noch mit der bürgerlichen Leistungsmoral kombiniert werden. Die Willkürlichkeit der Interpretation der Handlungen zielt dabei immer auf die Befriedigung der Interessen des Bürgertums hinaus. So lässt sich z.B. diese Textpassage als ein Akt des Egoismus und der Schwäche interpretieren und in diesem Licht lesen. Die moralische Unterdrückung, die hier stattfindet, ist eine Unterdrückung, die die Interessen des Bürgertums folgt.

Die Interpretationshoheit, die hier etabliert wurde, muss oft auch nicht logisch und widerspruchsfrei erfolgen, sondern es genügt oft einfach die Überlegenheit in Zahlen und Mengen, die die herrschende Interpretation durch Macht etablieren. Um selbst moralisch zu erscheinen, auch wenn widersprüchlich, so wurde die herrschende Interpretation durch zuerst eine Etablierung des Interpretationsgerüstes, der geltenden Annahmen eingeführt. Diese Einführung erfolgte auf Grundlage der Anklagen 3 und 4, durch die Anklage, dass ich selbst in diesem Moralsystem der Hierarchisierung und des Sadomasochismus denke und dadurch die Reaktion der moralischen Unterdrückung gerechtfertigt ist. Die Anklagen 3 und 4 sind die zentralen Anklagen der Anklageliste und bildet somit das Fundament der ganzen Anklage. Sie wurden auf einer objektiven Grundlage aufgebaut, nämlich auf der eines einen längeren Zeitraum abspielenden stummen “Kommunikation”, der Reaktion und Abgrenzung gegenüber den Gedanken von mir, in einer Zeit, wo ich nicht wusste, dass diese Gedanken gelesen werden und wo ich auch nicht wusste, dass sie ein Problem darstellen. Die notwendige Grundlage für diese Internalisierung der Moralhierarchie gegenüber meinen Gedanken war die Internalisierung der Moralhierarchie im allgemeinen, die der Anwendung auf mich vorausgehen musste. Die Internalisierung der Moralhierarchie im allgemeinen erfolgte wahrscheinlich auf den gleichen Grundlagen, nämlich durch das Spiel des katholischen Sadomasochismus, nämlich der moralischen Unterdrückung und der Bildung eines moralischen Selbstwertes in der Logik der Moralhierarchie, wo dieser Selbstwert die Rolle des Grundes für “Gegenunterdrückung” in Reaktion auf die gemeinte erfolgte moralische Unterdrückung spielt. In der gegenseitigen moralischen Unterdrückung, wo jede Unterdrückung in der Logik der bürgerlichen Moralhierarchie, also den genannten Annahmen erfolgt und jede Unterdrückung als Reaktion und Selbstverteidigung bewertet wird, wird die Arbeiterklasse in den Wettbewerb mit sich ausgespielt und in kleinere Identitäten eingeteilt, die sich jeweils im Wettbewerb mit sich befinden, die die objektive Rolle der Entschärfung und Verlagerung des Klassengegensatzes spielen, wo der Klassengegensatz durch den moralischen Gegensatz ersetzt wird und die Arbeiterklasse somit geteilt und mit sich selber ausgespielt wird, um besser über sie zu herrschen. Diese schon etablierte Teilung der Arbeiterklasse erfolgte dann im zunächst unbewussten Gegensatz zu mir, ein Gegensatz, der in den letzten Wochen zu einem bewussten und aktiven werden sollte. Alle Stufen dieser moralischen Ausspielung haben den gleichen objektiven Zweck: der Teilung der Arbeiterklasse und der Entschärfung ihres Gegensatzes mit dem Bürgertum, der durch einen anderen Gegensatz ersetzt wird. Bei der Erfüllung dieses Zwecks ist es zunächst nebensächlich, ob die Anklagen stimmen, oder nicht. Letztenendes ist es auch nebensächlich, gegen wen die Verschärfung erfolgt, angenommen, dieses Individuum ist nicht Teil des Bürgertums. Aus objektiven Gründen, nämlich den Gründen der gegenwärtigen ökonomischen Lage und der Krise des sozialdemokratischen Staates erschien deshalb die beste Identität, gegen die die Arbeiterklasse ausgespielt werden sollte, die Identität des armen Schmarotzers zu sein. Auch hier spielt es zunächst keine Rolle, welches Individuum dies betrifft und ob diese Anklage stimmt oder nicht.

Eine Rolle spielt es erst dann, wenn in die Phase des offenen und klaren Gegensatzes übergegangen werden soll und aus subjektiven Gründen für das Individuum, das angeklagt wird, in diesem Fall mich. Um nur die subjektive Sicht von mir zu erwähnen, sollte es jedoch klar sein, dass ich nicht denke, dass keine dieser Anklagen in keiner Weise stimmt, sondern dass ich denke, dass diese Anklagen durchaus auch eine reale Grundlage haben und dass sie teilweise richtig sein können, was auch nicht bedeutet, dass sie in jeder Hinsicht richtig sind und dass ihre Richtigkeit eine Rolle spielt. So muss ich zugeben, dass manche dieser Anklagen im weitesten stimmen, so etwa die Anklage der Arroganz, der Schwäche und der Faulheit, wobei andere teilweise stimmen, so etwa der Rücksichtslosigkeit und der Absenz an Empathie, so stimmen sie aber nicht, wenn durch diese Zuschreibung der Schritt gemacht wird, dass deshalb der Kommunismus durch die Richtigkeit dieser Anklagen weniger stimmig sei, oder nur Personen mit diesen Eigenschaften angehört. Dies ist vor allem dadurch nicht der Fall, dass der Kommunismus nicht eine Ideologie einer Person ist, auch wenn oft vom “Marxismus” die Rede ist, so sollte daran erinnert werden, dass diese Ideologie aus der Realität des Klassengegensatzes entspringt und nicht aus willkürlichen Gedanken eines Individuums, wie auch dass es keine richtige Rolle spielt, dass welche Bücher auch immer von welchen Individuen auch immer geschrieben wurden, denn der Kommunismus ist notwendigerweise nicht an Persönlichkeiten oder Individuen gebunden und ist aus Notwendigkeit, also seiner inneren Logik nicht ein “Werk” eines oder mehreren konkreten Individuen. Anders gesagt, der Marxismus konnte genausogut von einer anderen Person, von jeder Person geschrieben werden, vorausgesehen sie hätte die gleiche Chancen, wie etwa bei Marx die Zugehörigkeit zum Kleinbürgertum und bei Engels zum Großbürgertum. Der Kommunismus ist in dieser Hinsicht notwendigerweise nicht an das bürgerliche Eigentumsrecht wenn es um geistiges Eigentum geht, gebunden und kann nicht daran gebunden werden, wie auch auf das bürgerliche Subjektdenken, nämlich auf eine klar definierbare Person. Somit sollte bei der Beurteilung des Kommunismus auch nicht primär oder gar nicht an die Person geschaut werden, die diese Meinungen vertritt, sondern primär oder überhaupt auf den personneutralen Inhalt dieser Meinungen.

Bei anderen Anklagen sollte erwähnt werden, dass ich denke, dass eine Person in sich widersprüchlich ist, womit gemeint ist, dass sie widersprüchliche Sachen denkt, fühlt und tut und dass dies trotzdem nicht “stört”, damit sie als eine Person funktioniert. Für meine Verteidigung würde ich deshalb sagen, dass vieles, dass eine Person denkt, logisch widersprüchlich ist, dass man sich trotzdem für eine Person entscheiden muss, gewisse Gedanken also affirmieren muss, andere nicht, dass vieles eine Frage der Impulsivität ist und anderes eine Frage des Denkens eines Gedanken, dass nicht von der Person affirmiert, sondern nur zitiert wird. Die Frage des Zitats hat natürlich schlechte Konnotationen, vor allem, wenn es um nazistische und andere reaktionäre Gedanken geht, trotzdem denken ich, dass auch wenn ich irgendwann reaktionäre Gedanken hatte, dass sie von mir nicht affirmiert wurden und wenn ja, dann auf der Basis von impulsiven Hineinsteigerns und wenn das auch nicht, so bitte ich um Verzeihung.

In diesen Teil meiner Verteidigung gehört auch die gegen die Anklagen 3 und 4, also das Denken des “besser” Seins und Sein-Wollens. Diese Frage lässt sich noch schwerer bestimmen als die Frage der reaktionären Ideologien, nämlich sie kombiniert das Phänomen der willkürlichen Logifizierung durch die Partei, die die Interpretationshoheit genießt, dann das oben genannte Phänomen der Impulsivität und Zitation von Gedanken und noch ein Problem der Interpretation von Wörtern und von Gedanken. Als ein Mitglied der Gesellschaft kann ich mich nur so verteidigen, dass wie auch reaktionäre Ideologien, so ist auch der katholische Sadomasochismus ein Teil meines Denkens und meiner Person, wobei ich für meine Verteidigung nur sagen kann, dass ich den katholischen Sadomasochismus schon Wochen vor heute abgelehnt habe und deshalb nicht aus Sicht der heutigen Situation, also nicht aus egoistischen Gründen. Ich muss auch für meine Verteidigung sagen, dass moralische Unterdrückung, wenn, dann nicht von meiner Absicht auslief und dass ich nicht in der binären Logik denken wollte von “gut” und “böse”, deshalb nicht jeder Gedanke als eine Aussage in diesen Kategorien interpretiert werden kann. Weiter wollte ich sagen, dass auch wenn es der Fall wäre, dies nicht als ein Argument gegen den Kommunismus genommen werden kann, weil der Kommunismus personneutral ist und eine Auflösung der moralischen Gegensätze fordert, also sein Ziel die Vereinheitlichung der Menschheit ist. Meine subjektive Erfahrung spricht viel mehr darüber, dass jeder Gedanke willkürlich in dieser Logik interpretiert wird und als stimmig gehalten wird, weil es einfach eine logisch Möglichkeit ist und eine Möglichkeit der Subjektivität und des Subjektivismus. Der Teil, der in mir so denkt, dass man es in der Linie dieser Anklage interpretieren könnte, ist der Teil, der diesen Sadomasochismus internalisiert hat und diesen auf die Leistungslogik anwendet, das durchaus als moralisch angesehen werden sollte, da es einfach eine herrschende Logik, Norm in der Gesellschaft und deshalb Moral ist. Die Internalisierung der Moralhierarchie ist auch dadurch vonstatten gekommen, dass ich nicht der minderwertige und der unterdrückte in der Hierarchie sein wollte. Die Anklagen 3 und 4 sind letzenendes auch in sich widersprüchlich, da man in der Logik der Moralhierarchie nicht zugleich der “Beste” sein kann und es werden will, da ein Sein-Wollen schon ein negatives Karmapunkt bedeuten würde und der “Beste” nur ein sein kann, der nicht der “Beste” sein will. Widersprüchlich ist auch die Anklage selbst, da ihr Ziel eins der moralischen Unterdrückung ist, wobei sie voraussetzt, dass jemand von sich denkt, er sei der “Beste”. Widersprüchlich ist sie auch, wenn in Reaktion darauf angenommen wird, dass jemand erfährt, dass er nicht der “Beste” ist und dabei zwei widersprüchlich Aussagen denkt. Wie oben erwähnt, muss es eine Aussage geben, die die Person affirmiert. Die Realisierung und die Kenntnis der Situation spricht vielmehr dafür, dass die Person schon vor der Anklage wissen sollte, dass sie nicht die “Beste” ist und diesen Gedanken affirmiert, wobei sie aus oben genannten Gründen immer noch auch das Gegenteil denken kann, im Sinne, dass es möglich ist, dass sie das denkt. In der Anklage verbirgt sich vielmehr die Intention einer moralischen Unterdrückung, also des Beweises, dass die anklagende Partei die “Beste” ist, was wiederum in sich widersprüchlich ist, weil die Anklage ja darin besteht, dass es moralisch verwerflich ist, dass jemand von sich denkt, er sei der “Beste”. In der Anklage verbirgt sich auch die Annahme, dass die Anklage wahr ist und dass die angeklagte Partei moralische Unterdrückung durchführen will, was in diesem Fall nicht der Fall ist, da dies selbst dem affirmierten Gedanken des Kommunismus widersprechen würde und was auch den affirmierten Gedanken, der Kritik des katholischen Sadomasochismus widerspricht, selbst auch im Falle des Bürgertums, wo moralische Unterdrückung nur instrumentell und im Sinne der restitutiven, nicht der retributiven Gerechtigkeit zu verstehen ist, also wo es nicht einmal der Fall ist, dass moralische Unterdrückung eine Strafe sein soll (Restitution im christlichen Sinne der Verzeihung, was auch instrumentell als der beste Weg gedacht werden kann). In der Anklage verbirgt sich somit die Annahme, dass die angeklagte Partei dem Stalinismus oder dem realen Sozialismus zuzufügen ist.

So sind vor allem diese Vorgänge als Erklärungen für das Missverständnis anzuführen:

1. ich denke meistens, wenn ich vergleiche, nicht im Vergleich zu mir, sondern im Vergleich zu einem allgemeinen Ideal, wenn ich also andere Menschen vergleiche, so erscheint es oft, als ob ich heuchlerisch vergleichen würde, weil ich andere Menschen nicht zu mir vergleiche.

2. Ich kritisiere mich selbst sehr stark, wenn ich das tue, wobei zugestehen, ich nicht oft Selbstkritik übe, und in dieser Kritik identifiziere ich mich mit der kritisierenden, nicht der kritisierten Instanz. So erscheint es, als ob ich mich selbst und mein Selbst kritisieren würde und diese Kritik unlogisch wäre, wenn man das Selbst als eine Einheit ohne Widerspruch denkt. Dies und anderes verursacht ein Übermaß an Objektivierung in meinem Denken und Mangel an Respekt vor der Subjektivität anderer.

3. weil ich denke, dass ich entsensibilisiert gegen Kritik bin, so erwarte ich die gleiche Entsensibilisierung von anderen und kritisiere deshalb andere Menschen mit der Erwartung, dass sie das nicht verletzen wird, weil sie entsensibilisiert sind.

4. ein Hang zum negativistischen Denken verursacht einen Übermaß an Kritik

5. zusammen mit einem generellen Hang zur Kritik

6. ich habe ein generell chauvinistisches Denken, jeder Andere wird von mir im Denken kritisch und chauvinistisch, objekthaft behandelt.

7. Ich habe die reaktionäre Ideologie dieser Gesellschaft wie jeder internalisiert, zum ersten habe ich den Klassenchauvinismus gegen die Arbeiterklasse, oder das Denken über den “Plebs” als “Plebs” internalisiert. Ich denke, dies ist keine Ausrede und keine Gegenanklage.

8. Ich habe die Moralhierarchie, die ich selbst kritisiere, internalisiert. Ich denke, dies ist nicht heuchlerisch, denn ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch widersprüchlich ist und widersprüchlich denkt.

9. Ich habe das Leistungsdenken internalisiert, vor allem den Drang danach, der “Beste” in der Leistung zu sein, dies ist vor allem in der Schule und an der Uni internalisiert worden.

10. Ich verbinde das Leistungsdenken mit einer internalisierten Moralwertzuschreibung, ich belohne und strafe mich selbst für gute und schlechte Handlungen und dies vor allem in Bezug auf die erbrachte Leistung, dies ist denke Ich, eine gängige Weise zu denken, die von der Umwelt internalisiert wird.

11. reaktionäre Impulsivität – Ich denke oft impulsiv reaktionär, obwohl ich diese Gedanken nicht affirmiere. Dies bedeutet, dass auch Gedanken wie in diesem Fall auftreten, oder Gedanken, die diesem Fall ähnlich sind, obwohl ich sie nicht affirmieren will.

12. Ersteigerung, absichtliches Verderben des Dialogs und Affirmation der kritisierten Anklage aus Wut.

13. reaktionäre Überreste – manche Teile meines Selbst sind positiv und affirmiert reaktionär.

Ich denke, dass aufgrund dieser Phänomene das Missverständnis entstanden ist, dass ich denke, dass ich der “Beste” oder “besser” wäre und dass ich der “Beste” und “besser” sein will. Es ist stark zu betonen, dass ich nie die Absicht hatte, andere Menschen moralisch mit meinem Verhalten oder auch verbal zu unterdrücken, dies gilt auch für das Bürgertum, die Unterdrückung, die passiert ist, habe ich als instrumentell für das Ziel und als unpersönlich gemeint.

Was zu den Anklagen führt, die in keinster Weise stimmen, nämlich einer Anklage, dass ich ein Stalinist sei und das Proletariat oder das Bürgertum im retributiven Sinn moralisch oder anders unterdrücken will. Diese Anklage ist mit der Anklage des Machtdranges zusammenzuführen und der Anklage, dass ich gefährlich für die Gesellschaft sei und dass ich manipuliere, um meine egoistischen Ziele zu erreichen, was zu der Anklage der Psychopathie führt. Diese Anklagen sind aus Gründen der Kenntnis meines Subjekts, meines Wollens und meiner Absichten einfach nicht wahr, auch wenn die Erklärungen als logisch erscheinen. Dazu stimmen sie auch nicht, weil in einer ähnlichen Situation ein Psychopath anders handeln würde, weil die Anklage, dass ich gefährlich für die Gesellschaft bin mit der Anklage der Schwäche widersprechend ist und weil ein Psychopath oder Soziopath wahrscheinlich mehr Empathie zumindest im Sinne der Einfühlung und Bemessung der Chancen zur Manipulation hätte als ich. Gegen die Anklage des Machtdranges ist auch zu erwähnen, dass ich niemals gedacht hätte, dass diese Situation wahr ist und dass ich von der Führungsrolle auch niemals in realistischer Weise gedacht habe, wenn, dann in der Form von Tagesträumen und in der Form einer nicht mit realer politischer Macht ausgestattenen “Führungsposition” und dass ich letztes Jahr vor der Führungsposition flüchten wollte. Zur Anklage des Egoismus sollte nur erwähnt werden, dass ich nie von mir behauptet habe, dass ich ein Altruist bin und dass ich vielmehr dagegen argumentiert habe, dass es nur egoistisches Verhalten bei Menschen gibt, sondern Verhalten, das kollektiv rational ist, also das “egoistisch” oder “selfish” in dem Sinne ist, dass auch im persönlichen Interesse gehandelt wird, aber nicht egoistisch, dass gegen das Interesse der anderen Person gehandelt wird. Solches Verhalten lässt sich allgegenwärtig beobachten. Zu den Gewaltdrohungen lässt sich nur so viel sagen, dass ich vielmehr den Eindruck hatte, dass sie ursprünglich vom Bürgertum ausgegangen sind und dass ich dachte, dass sie in der Situation notwendig sind, da das Bürgertum nach meiner Perspektive von Anfang an feindlich agiert hat und dass in einer feindlichen Atmosphäre nicht anders zu handeln ist, wo es auch darum geht, die Machtposition zu erreichen und der Wettbewerb der Unterdrückung das normale Verhalten ist, aus einer nicht instrumentellen Sicht, aus der Sicht der Menschlichkeit und der Anerkennung des anderen als Subjekt tuen sie mir leid und dies formuliere ich nur so, weil der Wettbewerb der Unterdrückung immer noch der Fall sein kann. Dies ist auch der Fall aus dem Grund eines allgemeinen Missvertrauen gegenüber dem Bürgertum.

Warum es erscheint, dass ich manipuliere, obwohl ich es nicht tue:

1. Was als manipulative, gespielte Haltungen erscheint, sind einfach Launeschwankungen.

2. Ich reagiere einfach auf verschiedene Situationen verschieden, ohne eine manipulative Absicht zu haben oder sie zu verstecken.

3. Ich will zeigen, dass mir gewisse Sachen leid tun, die ich gemacht habe, obwohl diese Emotion nicht zu Hundert Prozent aufrichtig ist, was so viel bedeutet, dass ich vor jemanden zeigen will, dass mir etwas leid tut. Dies geschieht jedoch nicht mit der Absicht der Manipulation.

4. Einfach um zu wissen, in welcher Situation ich mich befinde, suche ich nach moralischen Feedback, nicht aber, um zu manipulieren.

5. Ich versuche mich euch anzunähern und die Situation freundlicher und sympathischer zu gestalten.

6. Auch wenn ich manipulieren würde, so wäre das nicht, um euch zu schaden oder irgendwie “beherrschen”.

7. Aus Ersteigerung würde ich aus Wut manipulieren oder meinen, dass ich manipuliert habe, obwohl ich es nicht getan habe.

8. Ich könnte gar nicht in dieser Situation manipulieren, deshalb wäre es blöd von mir zu manipulieren, deshalb mache ich es gar nicht, auch wenn ich ein Psychopath wäre, wie ihr denkt.

In keinster Weise hatte ich jemals beabsichtigt, das Proletariat zu unterdrücken, auch wenn nur moralisch und in keiner Weise in Verbindung mit dem angeblichen Gedanken, dass “Ich” der “Bessere” bin. Beide dieser Anklagen sind leider, wie ich eingestehen muss, darauf abgezielt, mich als den gemeinsamen Klassenfeind zu definieren und zu unterdrücken, was leider in den Bedingungen, wo Kommunismus und Marxismus nicht eine Ansicht der Mehrheit ist, automatisch bedeutet, den Kommunismus und den Marxismus zu unterdrücken. Auch wenn es der Fall wäre, dass “Ich” “besser” bin, etwas, das ich nicht gedacht habe und nicht denke, denn höchstens habe ich mich in einzelnen Fällen und Handlungen mit anderen Menschen verglichen, nicht jedoch in der Gänze meiner und fremder Eigenschaften, wäre mir dies vollkommen unwichtig und wäre nur von Bedeutung dadurch, dass ich meinen Minderwertigkeitskomplex los wäre, an der Unterdrückung der Anderen wäre dies jedoch nicht anzuwenden, so wäre für mich auch unwichtig und nicht in Betracht zu ziehen, dass ich diese Stellung nutzen würde, um andere Menschen zu unterdrücken und falls dies jemals passiert ist, so war dies ein reaktionärer und nicht wirklich bewusster Impuls. Falls dieser Fall, dass ich wirklich “besser” bin als “andere” von vornherein ausgeschlossen ist, so gibt es überhaupt keine Grundlage für präventive Unterdrückung. Falls dies wirklich stimmt, so erscheint mir die Handlung der mir gegenüber feindlich gesinnten Menschen und der Gesellschaft als durchaus trautig, nutzlos und vollkommen überflüssig, da es keinen realen und guten Zweck befolgt, die Handlung hat, so bin ich fest überzeugt, an beiden Seiten des Streites überwiegend schädliche Folgen, da ich davon überzeugt bin, dass die Realität marxistisch ist und eine antimarxistische Arbeiterklasse gegen ihre eigenen Interessen kämpft, also ihr Antimarxismus sie später, vor allem in Bezug auf die Umweltfrage und die Frage der globalen Erwärmung, verfolgen wird. Dieser Abschluss sollte auch nicht falsch verstanden werden, vielmehr als alles andere, ist es nur der beste Argument gegen die existierende Feindschaft.

 

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